Binder, Elisabeth: Im Prinzip Liebe

Goethe, Marianne von Willemer und der West-?stliche Divan
Originalausgabe
Geb. mit Schutzumschlag. Format 15 x 21,5 cm
238 S. 15 Farbabb.
ISBN: 978-3-15-011221-2
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200 Jahre West-?stlicher Divan
Goethe feiert seinen 66. Geburtstag in der Geburtsstadt Frankfurt, wo er glückliche Wochen der N?he und Neigung zur 35 Jahre jüngeren Marianne von Willemer verbringt. Dabei entsteht in einem poetischen Austausch auf Augenh?he eine einzigartige Sammlung von Liebesgedichten. Als Buch Suleika gingen sie in den West-?stlichen Divan ein, der 1819 erstmals erschien.
Elisabeth Binder erz?hlt diese sp?te Liebesbeziehung Goethes vor dem Hintergrund der Entstehung des ganzen Divan und mit genauer Lektüre einzelner Gedichte. Dabei zeigt sich neben dem Naturforscher und Dichter insbesondere der ?Weltbürger? Goethe, der sich mit dem persischen Dichter Hafis (*um 1320) auseinandersetzt und den das w?hrend der Befreiungskriege gewachsene Nationalgefühl zunehmend befremdet.
I Selige Sehnsucht
Die volle Welt | Damit sich’s nicht zum Starren waffne | Kurz vor der Weltsch?pfung | Stirb und werde! | Im überm??ig sch?nen Rheingau | Zwiegespr?ch | Minnes?nger | Messegewühl – Sonnenunterg?nge – Kunstbetrachtung | Sü?e Hoffnung

II Fundgruben des Orients
Der alte Fasanentraum | Der Winter und Timur – Sommernacht | Raum einer Poesie | Erschütterungen | Sonnenanbeter | Mit eignem Feuer

III Gingo biloba
Suleika | Im herrlichen Weltgarten | Frieden | Wahlverwandtschaften? 15 | Im reinen Himmels-Lande | Zwei so befreundete Stimmen | Wanderjahre? | Hochbeglückt | Zwei, die sich erlesen

IV Wiederfinden
Morgen und Morgenland | Im lieblichsten Revier | Was bedeutet die Bewegung? | Der Bund | überselig ist die Nacht

Literaturverzeichnis
Abbildungsnachweis Tafelteil
Dank
Elisabeth Binder, geboren in Bürglen (Schweiz), studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Zürich. Sie war u.a. als Lehrerin und Literaturkritikerin der Neuen Zürcher Zeitung t?tig. Seit 1994 ist sie freie Schriftstellerin, sie ist Autorin mehrerer Romane und Essays.
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?Ein zauberhaft kluges Werk.?
(Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 15.09.2019)

?Das kurze Buch ist die derzeit beste Anregung, sich in den ?Divan? neu zu verlieben.?
(Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 27.08.2019)

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